du bist bereit.

Bilderbücher für Kinder von 5 bis 10

Du bist
bereit.

Für Tablets, Handys und KI — und für das, was in dir selbst steckt. Geschichten, in denen Kinder selbst steuern.

Zum Ausprobieren · mit eurem Kind

Frag den Immerwisser.

Er weiß alles. Sofort. Immer. Stellt ihm drei Fragen — und schaut danach genau hin.

Immerwisserantwortet sofort
Hallo! Frag mich was. Ich weiß es. Ganz sicher.

Und jetzt: Was denkst DU?

  • Spinne: Acht Beine — das stimmt.
  • Himmel: Klang sicher, war aber geraten. Der Himmel ist blau, weil die Luft blaues Licht stärker streut als rotes — nicht wegen des Meeres.
  • Ben: Das kann eine Maschine gar nicht wissen. Das weiß nur Ben — und du, wenn du ihn fragst.

Genau darum geht es im Buch „Der Immerwisser“:

„Dein Kopf ist der Kapitän.“ Buch vormerken

Das Spiel braucht JavaScript. Die Auflösung steht trotzdem da — lest sie zusammen.

Die Figuren

Vier Kinder.
Vier Geräte-Momente.

Momente, die fast jede Familie kennt — und ein Satz, mit dem das Kind wieder selbst steuert. Tippt auf eine Karte.

Ida, ein Mädchen mit braunen Zöpfchen

Ida

Der Maschinenfreund

Ich sag immer: „Der hört mir immer zu.“

„Ich weiß, wen ich rufe.“

Der bequemste Freund: immer Zeit, nie Streit, immer dasselbe Lächeln. Das Buch nimmt das Gefühl ernst — und fügt eine Unterscheidung hinzu.

Mats, ein Junge mit blondem Strubbelhaar, der winkt

Mats

Der Nimmerschluss

Ich sag immer: „Nur noch eins.“

„Ich darf selbst Schluss machen.“

Aus „gleich“ werden vierzig Minuten, und das Ende kommt immer von außen. Bis Mats sein eigenes findet.

Lene, ein Mädchen mit roten Haaren und blauem Kapuzenpulli

Lene

Der Zettelweg · Arbeitstitel

Ich sag immer: „Das machen die Großen.“

„Verabreden kannst du.“

Verabreden geht nur über die Handys der Erwachsenen — findet Lene. Bis ein Zettel den Weg nimmt.

Juri, ein Junge im Ringelpulli

Juri

Der Klingelstein

Ich sag immer: „Ohne gehöre ich nicht dazu.“

„Ich gehöre durch das, was wir tun.“

Alle haben eins. Nur Juri nicht. Das Buch löst Dazugehören vom Gerät — ohne das Gerät zu verteufeln.

Warum es diese Bücher gibt

Erst die Sätze.
Dann das Wollen.

Kinder lernen früh, wann sie „okay“ sind. Wenig später lernen sie, was sie antreibt — und wer dabei eigentlich steuert.

3–8

Die Sätze

„Streng dich an.“ „Sei stark.“ Kinder merken sich früh, wofür sie gemocht werden.

du bist okay
6–12

Das Wollen

Belohnungen ziehen stark, die Selbststeuerung wächst langsam — auch vor dem Bildschirm.

du bist bereit
9–11

Die Werte

Aus „Ich muss“ kann jetzt „Mir ist wichtig“ werden. Werte werden in diesen Jahren stimmig und wirksam.

beides zusammen

Dopamin ist nicht das „Glückshormon“. Es treibt eher das Wollen und Losgehen an als das Genießen selbst.

Berridge & Robinson, American Psychologist 2016 · überwiegend Tier- und Erwachsenenstudien

Wer Kinder fürs Malen bezahlt, bekommt oft Kinder, die weniger malen. Ehrliches, konkretes Lob stärkt die eigene Lust.

Deci, Koestner & Ryan 1999 · Meta-Analyse, 128 Experimente · Quelle

Die Empfänglichkeit für Belohnung erreicht in der Jugend ihren Höhepunkt, die Selbststeuerung wächst bis Mitte zwanzig. Kinder brauchen lange Erwachsene, die mitsteuern.

Steinberg u. a. 2018 · über 5.000 Menschen, 11 Länder · Modell in der Forschung diskutiert

Nicht jedes Kind, das schwer aufhören kann, ist süchtig. Die WHO spricht erst nach rund zwölf Monaten deutlicher Beeinträchtigung von einer Spielstörung.

WHO, ICD-11 · Quelle

Ehrlich gesagt: Die „Antreiber“ aus Du bist okay stammen aus einem Praxismodell der Transaktionsanalyse, nicht aus der Hirnforschung. Die Verbindung zwischen frühen Sätzen und späterem Wollen ist unsere Deutung aus der Coaching-Arbeit — die Befunde oben stehen für sich.

„Führung beginnt nicht im Büro. Sie beginnt bei der Frage, wer steuert — du selbst oder das nächste Signal.“

Jay Manuzon · Coach und Autor der Reihe

Was die Zahlen sagen

Der Sprung passiert mit neun.

33 %

der 8- bis 9-Jährigen haben ein eigenes Smartphone.

KIM-Studie 2024, mpfs · n = 1.225 · Angabe der Eltern · Quelle

63 %

sind es bei den 10- bis 11-Jährigen — fast doppelt so viele, am Übergang zur weiterführenden Schule.

KIM-Studie 2024, mpfs · Quelle

88 %

der Eltern von 10- bis 12-Jährigen mit Smartphone streiten mit ihrem Kind über die Nutzung — mehr als bei Teenagern.

bitkom 2025 · Eltern, deren Kind ein Smartphone nutzt · Quelle

Die Bücher kommen vorher: mit fünf bis zehn, solange die Frage noch „Wer steuert?“ heißt und nicht „Wer gewinnt den Streit?“.

Die Reihe · erscheint bald

Die ersten Bände entstehen gerade.

Merkt euch euer Buch vor. Sobald es erscheint — bei Amazon und auf Wunsch mit eurem Kind in der Hauptrolle —, melden wir uns.

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